Palliativstation

16-Jun-2019

Das Gefühl, nichts zu können, nichts machen zu können, ausgegrenzt zu sein, kennen wir. Wie wäre es, den Fokus auf das zu legen, was wir können? Damit zu rechnen, dass Gott ein Gott ist, der sieht, anspricht und anpackt - und uns dazu befähigt, das auch zu tun? Und das auch an den Grenzen unseres Lebens? 

Im Gottesdienst hat das Team der neuen Palliativstation des Klinikums Itzehoe die Arbeit vorgestellt. Wir haben für sie gebetet und sie einzeln für ihre Aufgabe gesegnet.

Hier die Predigt über eine Heilungsgeschichte nach Pfingsten, also durch die Gemeinde in der Kraft des Heiligen Geistes.

Sehen, Ansprechen, Hände reichen Sehen, Ansprechen, Hände reichen (7829 KB) – Das Gefühl, nichts zu können, nichts machen zu können, ausgegrenzt zu sein, kennen wir. Wie wäre es, den Fokus auf das zu legen, was wir können? Damit zu rechnen, dass Gott ein Gott ist, der sieht, anspricht und anpackt - und uns dazu befähigt, das auch zu tun? Predigt von Pastor Dietmar Gördel über Apg 3,1-11 (die Heilung eines Gelähmten durch Petrus und Johannes) im Gottesdienst zur Segnung des Teams der neuen Palliativstation des Klinikums Itzehoe.