ST. JAKOBI ITZEHOE

Die Freude am Herrn ist unsere Stärke

Alles über Gott – Gebet – Gemeinschaft

Die zentrale Frage, mit der wir uns in St. Jakobi mit viel Freude beschäftigen, lautet: Was will Jesus? Wir lassen uns vom Wort Gottes führen, finden Stärke im Gebet und in unserer Gemeinschaft, möchten etwas bewegen und einen Ort schaffen, der bewegt.

Wir sind eine aktive, engagierte und lebendige Gemeinde – erfahre, wovon wir uns leiten lassen und was wir alles anbieten. Wenn Du dabei sein willst, sei uns herzlich willkommen!

Herzlich Pastor Dietmar Gördel

DAS WORT ZUM MONAT

Was wichtig ist

Friede sei mit dir

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Gerade wird diskutiert, wie man umgehen kann mit Hasspostings, die bei facebook oder twitter erstellt werden. In der Anonymität des Internets lässt sich eigener Frust leicht einfach raushauen, je massiver, umso größer die Wirkung. Ein aufeinander hören ist da nicht möglich, ein aufeinander zugehen schon gar nicht. Die Ablehnung steht fest. 
Jesus kannte das Problem der Ablehnung auch; Leute haben ihn beschimpft, wollten nichts von ihm hören und sehen. Aber er liebte konsequent weiter – und lehrte das seine Jünger. Er schickte sie los, eine neue Art der Kommunikation einzuüben: "Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus!" Sie werden an Orte geschickt, wo ihnen die Menschen fremd sind. Ihr Land ist besetzt von römischen Soldaten und in der Gesellschaft herrscht Angst. Jesus schickt seine Jünger dennoch hinaus in fremde Häuser, um Liebe, Offenheit und Frieden zu verbreiten. 
Auch wir haben Angst. Können wir sie überwinden? Die Offenheit und Unbeschwertheit, mit der Jesus seine Jünger und uns in das Leben hinausschickt, ist das Rezept für ein Miteinander, das unsere Gesellschaft dringend braucht. Jesus gibt uns die Gewissheit: Wir brauchen keine Angst vor der Zukunft zu haben, denn trotz aller Krisen hält ER die Welt in den Händen. Wir brauchen uns nicht ängstlich zu fragen, was wir tun sollen, denn wir wissen, was zu tun ist – den Mitmenschen lieben und ihn annehmen, selbst wenn er ein Fremder ist. Am besten geht das, wenn man sich dabei in die Augen schauen kann und nicht nur elektronisch kommuniziert. Wenn man sich trifft, zu Hause oder in der Gemeinde.
Friede sei mit Ihnen,   Ihr Pastor Dietmar Gördel