ST. JAKOBI ITZEHOE

Die Freude am Herrn ist unsere Stärke

Alles über Gott – Gebet – Gemeinschaft

Die zentrale Frage, mit der wir uns in St. Jakobi mit viel Freude beschäftigen, lautet: Was will Jesus? Wir lassen uns vom Wort Gottes führen, finden Stärke im Gebet und in unserer Gemeinschaft, möchten etwas bewegen und einen Ort schaffen, der bewegt.

Wir sind eine aktive, engagierte und lebendige Gemeinde – erfahre, wovon wir uns leiten lassen und was wir alles anbieten. Wenn Du dabei sein willst, sei uns herzlich willkommen!

Herzlich Pastor Dietmar Gördel

DAS WORT ZUM MONAT

Kopf hoch

Jesus leuchtet auch in der Dunkelheit

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Gerne habe ich jetzt abends, wenn ich nach Hause gekommen bin, auf den Stern an unserem Turm geschaut. In der Advents- und Weihnachtszeit strahlte er weit über Itzehoe. Auch wenn allerorts die Weihnachtsdeko schon abgenommen war, der Weihnachtsfestkreis (und damit unsere Turmbeleuchtung) endete erst Anfang Februar nach der Epiphaniaszeit: Jesus leuchtet auch in der Dunkelheit.

Jetzt in der Vorpassionszeit ist zwar der Stern nicht mehr zu sehen und die Dunkelheit scheint übermächtig. Aber wir dürfen dennoch den Blick weiter heben. Nach dem Gottesdienst kam eine Frau zu mir, die um einen lieben Menschen trauert. Sie sagte, wie schön es war, den Kopf heben zu können beim Singen der trostreichen Lieder. Sie hat die Bestärkung darin erlebt, dass Gott sie sieht in der Trauer, in den Tränen.Und Gott wird nicht müde, uns Gutes zu tun. Er hat schon alles getan, dass wir zu ihm nach Hause kommen dürfen, Leben haben. Jesus hat das Lösegeld für uns bezahlt. Er hat uns freigekauft vom Tod. Aber wie oft schauen wir eben nicht auf das, was Gott getan hat und tut. Wie oft schauen wir auf das, was wir können und machen, auf die offensichtliche Dunkelheit. Oft hören wir auf Menschen und nicht auf das Wort Jesu: Ich lebe und ihr sollt auch leben. 

Wie gut ist es, den Kopf zu heben im Gebet, im gemeinsamen Lobpreis, im Gottesdienst vor Gott zu stehen und zu erfahren: Ja, Er hat bezahlt für mich und ich bin frei zum Leben. 

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Februar,

Ihr Pastor Dietmar Gördel

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